Die Ära Rudolf Kastner
Thüringen und die Fabrik 1909 bis 1967
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Weitere Standorte

Rudolf Kastner mietete sich in den 1920er-Jahren in der Herrburger & Rhomberg Weberei Mittebrunnen in Dornbirn ein.
Foto um 1915
Stadtarchiv Dornbirn (198-2003-Mittebrunnen-Weberei-OrigStAD-BestHERO)

Die Baumwollspinnerei und Weberei Nassereith in Tirol. Seit 1927 im Besitz von Rudolf Kastner.
Foto zw. 1938 und 1945
zur Verfügung gestellt von Familie Dittrich

 Haupteingang des Werks in Nassereith nach 1945  Foto nach 1945 zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Haupteingang des Werks in Nassereith nach 1945
Foto nach 1945
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Am Laaerberg in Wien wurde 1945 eine zerbombte Industriehalle gekauft, wieder aufgebaut und als Feintuchfabrik Ing. Kurt Kastner eröffnet. Sie war spezialisiert auf Anzugstoffe.
Foto um 1947
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Die zerbomten Siemens-Halske-Hallen am Laaerberg, wie sie von Kurt Kastner 1947 erworben wurden.
Foto ca. 1946
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

In der Feintuchfabrik Kastner in Wien wurde Wollgarn für feine Anzugsstoffe gesponnen und weiterverarbeitet.
Foto um 1950
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Die Weberei Lerchenau in Lauterach wurde 1916 direkt vom Vorbesitzer Ernst Richard Jenny erworben und war bis 1947 im Besitz Rudolf Kastners.
Foto um 1918
zur Verfügung gestellt von Familie Dittrich

Die Weberei Frommengärsch in Schlins wurde mehrere Jahre lang gemeinsam mit einem Wiener Geschäftspartner (Kurt Sonnenschein) gepachtet.
Foto um 1920
zur Verfügung gestellt von Familie Dittrich

Nassereith in Tirol war bereits ein Industriestandort, als Rudolf Kastner die Anlage 1927 erwarb. Das Werk wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von seinem ältesten Sohn Harry geleitet.
Foto zw. 1938 und 1945
zur Verfügung gestellt von Christel Linser

 Luftaufnahme Nassereith, der Kern der Industrieanlage stammte aus dem 19. Jahrhundert und wurde von Rudolf Kastner 1927 erworben.  o.J. zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Luftaufnahme Nassereith, der Kern der Industrieanlage stammte aus dem 19. Jahrhundert und wurde von Rudolf Kastner 1927 erworben.
o.J.
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Der Steinbruch ging 1938 offiziell in den Besitz von Josef Dittrich und Rudolf Kastners Schwager Arenstorff über, damit er vor Enteignung geschützt bliebe. Nach 1945 übernahm Rudolf Kastner aber wieder Anteile des Unternehmens.
Foto um 1946
zur Verfügung gestellt von Familie Dittrich

Nach Kriegsende wurde mit der Instandsetzung der Produktionsgebäude der ehemaligen Siemens-Halske Hallen in Wien, Laaerberg begonnen.
Foto ca. 1946
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

In der Weberei der Feintuchfabrik Ing. Kurt Kastner in Wien.
Foto um 1950
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Ab 1923 bis 1938 war Rudolf Kastner Teilhaber an der Textilfabrik Leipnik & Co in Papa in Westungarn.
Foto um 1925
zur Verfügung gestellt von Familie Dittrich

Betriebsbesuch (in der Mitte Gladys Dittrich) in der Baumwollweberei in Papa in Ungarn.
Foto o.J.
zur Verfügung gestellt von Familie Dittrich

In der Zwischenkriegszeit wurde auch ein Steinbruch mit Schotterwerk in Landeck erworben. Diese Investition galt als Absicherung für das Textilunternehmen. Später wurde Rudolf Kastners Schwiegersohn Josef Dittrich am Steinbruch beteiligt.
Foto um 1920
zur Verfügung gestellt von Familie Dittrich

 Messestand der Feintuchfabrik Ing. Kurt Kastner, die als Teil der Textilwerke Kastner ebenfalls die Gemse im Logo führte.  Foto um 1950 zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

Messestand der Feintuchfabrik Ing. Kurt Kastner, die als Teil der Textilwerke Kastner ebenfalls die Gemse im Logo führte.
Foto um 1950
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner

In der Feintuchweberei am Laaerberg in Wien
Foto um 1950
zur Verfügung gestellt von Georg Kastner